Verkehrsrecht

Verkehrsrecht

Wir bieten seit Jahren erfolgreiche, unkomplizierte und günstige Beratung rund um die Themen Auto und Verkehrsunfall an und setzen Ihre Ansprüche erforderlichenfalls vor Gericht für Sie durch.

Seit Gründung der Kanzlei ist das Ziel darauf gerichtet, auf den Mandanten oder die Mandantin zugeschnittene, erfolgversprechende und vor allem: preiswerte Konzepte bei der anwaltlichen Abwicklung von Verkehrsunfällen anzubieten.

Wir freuen uns, dass Sie sich nach Ihrem Verkehrsunfall für unser Büro entschieden haben. Mit unserer Spezialisierung auf das Verkehrsrecht sind unsere Rechtsanwälte in der Lage, Ihnen jederzeit eine kompetente, zielführende und erfolgreiche Dienstleistung anzubieten – damit Sie neben dem Unfall nicht noch mehr Ärger haben.

Verkehrsunfälle sind ein leidiges Thema: Sie verursachen neben den materiellen und möglicherweise körperlichen Folgen selbst einen Wust an bürokratischem Aufwand, der für den Laien in Eigenregie kaum noch zu bewältigen ist.

Das gilt auch dann, wenn Sie den Unfall gar nicht selbst verschuldet haben: es beginnt bei dem Druck mancher Unfallgegner noch an der Unfallstelle, doch ein Schuldanerkenntnis zu unterschreiben, führt weiter über Ärger mit Werkstätten und Versicherungen und endet leider allzu oft vor Gericht.

Um Ihnen die Abwicklung Ihres Verkehrsunfalls zu erleichtern und Ihnen bei den wichtigsten Problemen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, hat sich Beltran, Engel & Coll. zum Ziel gesetzt, für Sie das bestmögliche Ergebnis zu erreichen. Dies setzt allerdings die Kenntnis einiger Abläufe und Verfahrensweisen voraus, die wir Ihnen an dieser Stelle darlegen möchten:

„Viele Köche verderben den Brei“

Nach dieser alten Volksweisheit bearbeiten wir nur Unfälle, die sich „frisch“ ereignet haben. Die Erfahrung lehrt: Haben Sie möglicherweise zunächst selbst Kontakt mit der Haftpflichtversicherung des Unfallgegners aufgenommen, danach vielleicht einen Bruchteil Ihres Schadens ersetzt bekommen, dann einen anderen Rechtsanwalt mit der Durchsetzung beauftragt und zugleich auch noch Bekannte um Rat gefragt, dann kann das Ergebnis nicht mehr gedeihen.

Oft geraten Fallgestaltungen dieser Art in eine Sackgasse, aus der man auch im Rückwärtsgang nicht mehr herauskommt- zumal es in Rechtsstreitigkeiten regelmäßig keinen Rückwärtsgang gibt.

Betreuung des gesamten Abwicklungsgeschehens von der Erstberatung bis zur Zahlung durch die gegnerische Versicherung- das ist unser Konzept.Nur auf diese Weise ist sichergestellt, dass unnötige Fehlerquellen vermieden und gegenüber dem Unfallgegner und seiner Versicherung mit einer Stimme gesprochen wird – ein wesentlicher Bestandteil des späteren Erfolgs.

Wenn Sie sich dazu entscheiden, uns das Mandat zu erteilen, wenden wir uns typischerweise zunächst außergerichtlich an die Haftpflichtversicherung des Unfallgegners und fordern die Zahlung Ihrer Schadenspositionen an.

Wichtig: Um die Schadenspositionen benennen zu können, benötigen wir von Ihnen eine Berechnungsgrundlage.

Bei Unfällen mit kleineren Sachschäden bis € 750,- genügt der Kostenvoranschlag einer Werkstatt; für alle anderen Fälle empfehlen wir Ihnen die Erstellung eines Schadensgutachtens durch einen unabhängigen Kfz-Sachverständigen.

Sie kennen niemanden? Kein Problem – wir beraten Sie gerne bei der Auswahl des Sachverständigen und stellen auf Wunsch auch den Kontakt mit diesem her.Die Kosten für das Gutachten machen wir dann für Sie bei der gegnerischen Versicherung geltend. Im Normalfall bezahlen Sie den Sachverständigen übrigens nicht sofort,sondern ermächtigen diesen, das Geld direkt von der Versicherung in Empfang zu nehmen- unbürokratisch und unkompliziert. Das Gutachten übersendet uns der Sachverständige direkt – Sie müssen nichts veranlassen.

Gerne laden Sie auch unsere 17-seitige Broschüre, Mandanteninfo – Verkehrsunfall, zu diesem Thema herunter.Wenn Sie darüber hinaus weitere Informationen benötigen, dann rufen Sie uns gerne an oder melden sich per Email.

Wir betreiben ferner die Abwicklung von Verkehrsunfällen über das sog. Quotenvorrecht. Es handelt sich dabei um eine bevorzugte Abwicklung des Unfallschadens zunächst über die eigene Vollkaskoversicherung und im Anschluss über die Haftpflichtversicherung des Unfallgegners. Nicht immer ist die Sachlage bei Verkehrsunfällen hinreichend klar.

Bereits am Unfallort streiten die Beteiligten mitunter darum, wer den Unfall verschuldet hat, ob vielleicht ein Beteiligter zu schnell gefahren ist oder ein anderer die Vorfahrt verletzt hat. Selbst bei Einschaltung der Polizeibehörden zur Unfallaufnahme lassen sich derartige Zweifel vielfach nicht vollends ausräumen.

Beim sog. Quotenvorrecht handelt es sich um eine unmittelbar dem Versicherungsrecht entnommene Rechtsfigur. Zahlt der Kaskoversicherer des Geschädigten – also Ihr Kaskoversicherer – an Sie, könnte er in dem Umfang, in dem Ihr Unfallgegner den Unfall verschuldet hat, Regress bei dessen Haftpflichtversicherer nehmen. Vorrangig – und deswegen der Begriff „Vorrecht“ – steht dieser Anspruch jedoch dem Geschädigten selbst, also Ihnen zu. Deshalb kann Ihr übriger Schaden dann – nach der Regulierung durch den eigenen Kaskoversicherer – beim Unfallgegner bzw. dessen Haftpflichtversicherer geltend gemacht werden. Dies umfasst übrigens auch zu großen Teilen den Prämiennachteil („Rabattschaden“), den Sie durch die Inanspruchnahme Ihrer Vollkaskoversicherung erleiden.

Fragen Sie unsere auf das Verkehrsrecht spezialisierten Rechtsanwälte nach einer Abwicklung über das Quotenvorrecht – diese ist zügiger und effektiver als die „normale“ Regulierung mit der Haftpflichtversicherung Ihres Unfallgegners.

 

Verwendete Lichtbilder auf dieser Seite:
Verkehrsunfall (Rettungsübung) von Jens Bredehorn / http://www.pixelio.de